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Indienreise 30. Dezember 2009 bis 23. Januar 2010
Die Reise besteht aus einer 2-wöchigen Rundreise mit Andy Schwab und einer Woche Strand und Yoga in Agonda Beach, Goa, mit Sabine Wolters. Südindien – Ein exotisches Fest der Sinne mit Yoga 31.12.2009: Nach unserer Ankunft in Cochin erwartet uns auf unserem Transfer nach Alleppey die von Sonne, Palmen und Wasser geprägte Atmosphäre im südindischen Bundesstaat Kerala, der oft als „Gottes eigenes Land“ gepriesen wird. Die angenehme Marktstadt Alleppey ist kreuz und quer von Kanälen durchzogen und wird deshalb auch als Venedig des Ostens bezeichnet. Von hier aus gehen wir mit dem Hausboot auf eine ausgedehnte Erkundung der traumhaft schönen und geruhsamen Backwaters. 01.01.2010: Kerala wird immer wieder für die zahlreichen Lagunen und Kanäle gepriesen, die das Land als weitverzeigte, von Palmenhainen gesäumte Backwaters durchziehen. Sie faszinieren mit einer malerischen Wasserwelt, die von grünen Kokospalmen, fruchtbaren Reisfeldern und stimmungsvollen Sonnenuntergängen gerahmt wird. In diesem Landstrich scheint die Zeit gemächlicher zu verlaufen. Auf unserem komfortablen Hausboot haben wir Gelegenheit, in aller Ruhe in Indien anzukommen. Wir genießen die an uns vorbeiziehenden Eindrücke und werden zudem mit kulinarischen Spezialitäten unseres Gastlandes verwöhnt. 02.01.2010: Nach dem Frühstück endet unsere Hausbootfahrt am Rande des großen Vembanad-Sees in Kumarakom, wo wir vom Hausboot auf unseren Bus umsteigen. Eine ganztägige Fahrt durch eine abwechslungsreiche Landschaft bringt uns nach Tamil Nadu in das auf 1000 m Höhe gelegene Wildschutzgebiet von Mudumalai, das bekannt ist für seinen artenreichen Wildtierbestand. Es beherbergt u.a. große Elefantenherden, Wildrinder (Gaur), Sambarhirsche, Wildschweine und Hanuman-Languren. 04.01.2010: Eine etwa dreistündige Fahrt bringt uns nach Karnataka in die ehemalige Maharaja-Stadt Mysore. Die übersichtliche Stadt mit ihren breiten, baumbestandenen Straßen und Parks besitzt traditionellen Charme und ist bekannt für Seidenstoffe, Räucherwerk, Sandelöle und Schnitzereinen aus Sandel- und Rosenholz. Am späten Nachmittag lohnt sich ein ausgedehnter Bummel über den Basar, ein Besuch in einem Seidenladen oder das Shopping im kunsthandwerklichen „Kaveri Arts and Crafts Emporium“, wo es die größte Auswahl an geschnitzten Elefanten zu bewundern gibt. Der lokale traditionelle indische Markt mit allerlei Angeboten ist ein fantastischer Einblick in das „alte“ Indien der modernen Zeit. 05.01.2010 & 06.01.2010: An diesen beiden Tagen erleben wir die vielfältigen Sehenswürdigkeiten in und um Mysore. Das besondere Highlight ist der märchenhafte, im indo-sarazenischen Stil erbaute Stadtpalast der Maharajas von Mysore, der inmitten einer gepflegten Gartenanlage gelegen ist und täglich Tausende von Touristen beeindruckt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Chamundi-Hügel mit dem Parvati-Tempel und der größten Nandi-Statue Südindiens, Tipu Sultans Fort und der Sommerpalast Srirangapatna. Bei einem Ausflug in das nahegelegene Somnathpur besichtigen wir den Keshava-Tempel, der auf einem sternförmigen Grundriss angelegt ist und drei Kultschreine aufweist. Beeindruckende Friesbänder zeigen ornamentale Verzierungen und Szenen aus den indischen Epen. Die gut erhaltene Anlage stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist ein letztes großes Meisterwerk der Hoysala-Kunst. 07.01.2010: Unsere Reise führt uns über Shravanabelagola nach Hassan. In Sharavanabelagola befindet sich eines der ältesten und bedeutendsten Zentren des Jain-Kultes, der im Gegensatz zum Hinduismus ein strengeres, asketisches Ideal bevorzugt. Auf der Kuppe des Indragiri-Hügels steht die 17 m hohe Kollosalstatue von Lord Gommateshwara, die das vollkommene Versunkensein im Ewigen repräsentiert. Am Nachmittag besuchen wir von Hassan aus die Hoysala-Zentren Belur und Halebid und lassen uns von der bewundernswerten Bildhauerkunst einer vergangenen Epoche bezaubern (11. – 13. Jh.). Mit ihren exquisiten Götterbildern und filigranen Details stellen die Heiligtümer wahre Schmuckstücke der südindischen Tempelbaukunst dar. 08.01.2010: Eine ganztägige Fahrt lässt uns eine Fülle an visuellen Eindrücken im ländlichen Karnataka sammeln. Unser Ziel ist das Landstädtchen Hospet, das sich für Reisende recht gut auf seine Rolle als Standquartier eingerichtet hat. Von hier aus werden wir an den nächsten beiden Tagen zu den großartigen Ruinen von Hampi aufbrechen, die sich eine halbe Fahrtstunde entfernt inmitten einer faszinierenden Felslandschaft befinden. 09.01.2010 & 10.01.2010: Uns erwartet an diesen Tagen ein beeindruckendes UNESCO Weltkulturerbe. Wo heute der kleine Ort Hampi liegt, befand sich einst die strahlende Metropole Vijayanagar. Sie war die majestätische Hauptstadt eines der größten Hindureiche in Südindien (1343 - 1565). Hier erhalten wir Einblicke in den Aufstieg und Fall eines Weltreichs. Die Ruinen der in malerischer Lage am Tungabhadra-Fluss gelegenen Stadt erstrecken sich über eine Fläche von insgesamt 26 Quadratkilometern und begeistern mit Überresten von Tempeln, Wohnanlagen, Audienzhallen, Basaren und Granitskulpturen. Eine Besichtigung des ehemaligen königlichen Palastbereichs und des Virupaksha-Tempels mit seinen 52 m hohen Tempeltürmen ist ein Erlebnis. Ebenfalls unvergesslich ist der Sonnenuntergang und die Abendstimmung über der zerklüfteten Felslandschaft. 11.01.2010: Ein ca. vierstündiger Transfer bringt uns nach Badami. Am Nachmittag besuchen wir die nahegelegenen kulturhistorischen Stätten Aihole und Pattadakal. Die beiden Orte waren einst wichtige Zentren der Frühen Westlichen Chalukyas, einer blühenden Dynastie, die das mittlere Dekkan-Gebiet zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert regierte. Hier haben sie Zeugnisse früher Tempelbaukunst hinterlassen, die stilistisch ein einzigartiges Experimentierfeld darstellen und in kunstgeschichtlicher Hinsicht eine gebührliche Beachtung verdienen. Die turmähnlichen Aufbauten der Heiligtümer präsentieren sich sowohl im nordindischen Nagari- als auch im südindischen Dravida-Stil. Neben Hampi gehört auch Pattadakal, wo einst die Chalukya-Herrscher gekrönt wurden, zum Weltkulturerbe. 12.01.2010: Badami war von 543 – 757 die Hauptstadt der Frühen Westlichen Chalukyas. Der kleine Ort liegt in malerischer Lage direkt an den Ghats des schon im 5. Jahrhundert angelegten Agastya-Sees. Das smaragdgrüne Wasser wird auf zwei Seiten von schroffen roten Sandsteinfelsen überragt, auf denen sich die Überreste alter Befestigungsanlagen befinden. In die südliche Felswand haben die Baumeister der Chalukyas vier exquisite Kulthöhlen eingearbeitet, die mit grandiosen mythologischen Motiven versehen sind und die eigentliche Attraktion des Ortes darstellen. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Hubli, wo wir auf unserem Weg nach Goa noch einmal übernachten. 13.01.2010: Transfer nach Goa. Der kleine Bundesstaat ist vor allem wegen seiner herrlichen Strände und entspannten Atmosphäre berühmt. Eine über hundert Kilometer lange, von Palmen gesäumte Küstenlinie, die gelegentlich von Felsen, kleineren Buchten und Flüssen unterbrochen wird, verspricht traumhafte Badefreuden. Goa wirkt trotz seiner tropischen Exotik viel "europäischer" als alle anderen Regionen Indiens. Der Grund hierfür ist eine 450 Jahre umfassende portugiesischer Herrschaft, die überall ihre Spuren hinterlassen hat. Das Ergebnis ist eine tolerante Kultur, in der sich östliche und westliche Werte auf eine gelassene und selbstverständliche Weise miteinander vermischen. 14.01.2010-22.01.2010 am wohl perfektesten Strand, der mit je begegnet ist. In “einfachen” Bambushütten mit eigener Dusche und WC erleben wir die Natur und die Meeresbrandung sehr inspirierend und beruhigend. Es sind nur einige Schritte von der eigenen kleinen Veranda zum Strand der zum Verweilen einladet. 3 km lang und sauber läuft man im weichen Sand wie auf Wolken und das angenehme Wasser lädt zum Baden geradezu ein. Im Januar konnten wir bisher immer Delphine sehen die ganz nah an den Strand kommen und den geübten Schwimmer vielleicht auch mal auf Distanz begleiten. Viele kleine “Strandbeizen” laden zu gemütlichen Tschai, kühlen Drinks und gutem Essen ein. Natur Pur ein echtes Erlebnis. Am Yogaplatz lädt Sabine jeden Tag zu einer Lektion ein, die Körper, Geist und Seele in dieser wunderbaren Umgebung noch mehr zum Einklang bringen und zu tiefer Ruhe und eindrücklichen inneren Erlebnissen einladen. 22.1.2010: Flug nach Banganore und dann zurück in die Schweiz Ankunft am Samstag 23.1.2010 in Zürich. Dies beinhaltet
Nicht dabei
Wichtig: Unbedingt vorher abklären:
Unbedingt mitnehmen:
Preise und Leistungen
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